Bayerischer Ureinwohner in Riedenburg gesichtet

 

Die sehr seltene Rote Röhrenspinne wurde bei einer Exkursion der MINT Gruppe der Mädchenrealschule St. Anna unter der Leitung von Frau Elisabeth Marschall-Osterrieder entdeckt. 

Die Schülerin Letitia Zavaschi (Klasse 8C) hatte ihre Kamera zur Hand und lichtete den „Bayerischen Ureinwohner“ ab.

Fasziniert konnten die Teilnehmerinnen das Spinnenmännchen auf Brautschau längere Zeit am Jachenhausener Berg in der Nähe des Aussichtspunkts „Schwammerl“ beobachten.

Nur die Männchen haben diese wundervolle rot-schwarze Färbung, wobei die Weibchen unauffällig schwarz sind. Voller Begeisterung über Ihre Entdeckung kehrten die Schülerinnen zur Schule zurück.

 

       

  

 

 

 

 

 

 

 

 

ein paar Eindrücke vom Schulfasching 2017

Bischof Rudolf Voderholzer begrüßte die Schülerin Franziska Jedersberger und Herrn Schulleiter Christian Fackler persönlich beim diesjährigen Journalistenempfang 2016 der Diözese Regensburg

 

In diesem Jahr fand der „Deutsch-Französische Tag“ bereits zum dreizehnten Mal statt. Zum ersten Mal wurde er am 22. Januar 2004 in zahlreichen Schulen Deutschlands gefeiert.

Die MRS St. Anna wirkte in diesem Jahr zum fünften Mal mit, indem die 8. Klasse (Wahlpflichtfächergruppe Französisch) in der Pause mit großem Eifer selbst gebackene Quiches (=französischer Speck- / Zwiebelkuchen) und Tarte au chococolat (=Schokoladenkuchen) verkaufte. Alle Französisch-Klassen beteiligten sich eifrig am Backen der Crêpes, der Ansturm in der Pause war riesig.

Seit nunmehr 51 Jahren unterhalten Deutschland und Frankreich eine einzigartige Beziehung. Die beiden Länder haben es verstanden, ihre Konflikte der Vergangenheit in eine treibende Kraft für den Frieden in Europa zu verwandeln.

Es geht dabei nicht nur um ein politisches Bündnis und eine wirtschaftliche Partnerschaft, sondern um eine Freundschaft. Das war es, was sich der französische Staatspräsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer vor 51 Jahren gewünscht hatten. Eine Freundschaft lebt von Kontakten und Begegnungen - von diesem Grundsatz ließen sie sich leiten. Am 22. Januar 1963 unterzeichneten sie den Elysée-Vertrag, der eine neue Ära in den deutsch-französischen Beziehungen einleitete. Mit ihm sollte die deutsch-französische Freundschaft vor allem durch Kultur- und Jugendaustausch im Herzen der Gesellschaft verankert werden.

Anlässlich des 40. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-französischen Vertrages am 22. Januar 2003 haben der französische Präsident Jacques Chirac und der Bundeskanzler Gerhard Schröder den 22. Januar zum „Deutsch-Französischen Tag“ erklärt und ihm Initiativen gewidmet, die Jugendliche aus beiden Ländern einander näherbringen sollen.

Warnung: Keine Bilder im angegeben Ordner vorhanden. Bitte Pfad kontrollieren!

Debug: angegebener Pfad - http://mrsstanna.de/images//03_Aktuelles/