Taizé 2019

Pfingsten in Taizé

 

 

Die erste Woche der Pfingstferien verbrachte eine Gruppe unserer Schülerinnen in der Gemeinschaft der Brüder von Taizé. Man fühlts sich dort sofort wohl und egal wo man hinging, jeder versprühte gute Laune und Lebensfreude.
Es gab schöne Orte, an denen man in Gemeinschaft mit anderen war und sich mit ihnen unterhalten und austauschen konnte. Es gibt einen kleinen See, der Quelle genannt wird. Zu dem konnte man hingehen, wenn man z. B. allein sein wollte. Dort ist es immer sehr ruhig, weil man in dem Bereich schweigen soll. Es ist einfach traumhaft, mit der wunderschönen Natur um sich herum.
Da wir eine Tanzlehrerin in unserer Busgruppe hatten, wurde auf dem Essensplatz auch mal „getanzt“. Es war einfach Freude pur, als immer mehr dazukamen und mitmachten.
Die etwas anderen Gottesdienste wurden in einer atemberaubenden riesigen Kirche abgehalten, welche inmitten des Geländes von Taizé steht. Warum „die etwas anderen Gottesdienste“? Ganz einfach! Bei diesen gemeinsamen Gebeten sitzen die tausenden Besucher alle auf dem Boden, was dem Ganzen ein familiäres Flair gibt und sich so ein warmes Gefühl in jedem Einzelnen ausbreitet. Am Samstagabend durften wir ein ganz besonderes Highlight miterleben. Denn es war beim Abendgebet nicht nur die sogenannte „Nacht der Lichter“, bei der während des Gebetes von der brennenden Osterkerze aus das Licht in der ganzen Kirche weitergeben wird und dann jeder eine brennende Kerze in Händen hält, sondern es wurde auch ein neuer Bruder in die Gemeinschaft aufgenommen.
Wir frühstückten immer in schöner Gemeinschaft (alle Mahlzeiten waren sehr einfach – wie alles in Taizé sehr einfach ist!) und uns dann nach der „Bibelstunde“ in unserer Kleingruppe, in die wir anfangs „zufällig“ eingeteilt wurden, getroffen. In der Kleingruppe haben wir schöne und lustige Spiele gespielt aber auch über sehr tiefgründige Themen gesprochen. Wir haben uns Fragen in Bezug auf die davor erzählte Bibelstelle gestellt und sind auf diese eingegangen. Im Rückblick können wir sagen, wir hatten in Taizé eine sehr schöne Zeit und „viel gelernt“.
Der Abschied von neuen Freunden und der schon zur Gewohnheit gewordenen Umgebung ist jedem schwer gefallen. Aber in einem sind wir uns alle einig: Wir durften viele Erfahrungen sammeln und kommen nächstes Jahr auf jeden Fall wieder!
Tamara Meldau (Kl. 9 a), Nicole Rauser (Kl. 8 c)

 

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